Der Gasgrill ist ein schnelles und praktisches Gerät, wenn hungrige Mäuler an einem Tisch sitzen, und möglichst schnell leckeres Essen vom Grill genießen möchten. Er findet sowohl im privaten Bereich, als auch in der Gastronomie seine Verwendung. Es sind zwar einige Unterschiede festzustellen, doch im Prinzip ist immer Leistungsfähigkeit und guter Geschmack das Ziel, das die Grillmeister erreichen wollen. Ob nun im privaten Garten, der mit Lampions geschmückt ist, oder in einem Biergarten die Leute auf das Steak oder den Fisch vom Grill warten, ist eigentlich egal. Sie werden alle nicht allzu lange hungrig bleiben, denn der Grill ist immer wieder schnell angeheizt und genau so schnell wird jedes aufgelegte Grillgut gar. Es macht höchstens noch einen Unterschied, ob ein Deckel am GAsgrill angebracht ist, oder nicht. Würde man in der Gastronomie einen Holzkohlegrill verwenden, wäre dies eher unpraktisch. Er braucht lange, bis er einsatzbereit ist und kann auch nicht so schnell aus- und wieder eingeschaltet werden, wie der Gasgrill. Dies haben allerdings auch private Grillfreunde erkannt, weswegen sie die Kohle aus dem Garten entfernt haben und das Gas Einzug halten konnte.
Die Vielfalt in den Gerichten, die auf dem Gasgrill zubereitet werden können, ist in beiden Bereichen uneingeschränkt groß. In den meisten Fällen wird ein Salatbuffet aufgebaut, an dem sich die Gäste laben können. Auch andere Beilagen wie leckere Grillkartoffeln, mit Kräuterquark, finden den Weg auf den Restauranttisch, wie auf den Gartentisch. Brot in jeglicher Form wird dazu gereicht. Ob nun Fleisch vom Schwein, von der Pute, vom Rind oder vielleicht auch etwas Exotischeres angeboten wird, liegt an denen, die einkaufen und anbieten. Auch tolle Sachen vom Hähnchen passen wunderbar auf den Gasgrill. Die Palette der Wurstwaren reicht von der Bratwurstschnecke bis hin zu landestypischen Würstchen, die alle einen anderen Geschmack und ein anderes Aussehen haben. Sojaprodukte, aber auch Gemüse und manchmal sogar Früchte landen auf dem Grill. Ein Motto Grillabend, wie zum Beispiel alles Fisch, ist in der Gastronomie, ebenso wie im privaten Bereich nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht.
Unterschiede gibt es in der Größe vom jeweiligen Gasgrill, der verwendet wird. Während im Garten daheim oft ein kleineres Modell ausreicht, muss es in der Gastronomie ein bedeutend größeres und für mehr Personen ausgelegtes Gerät sein. Ein Koch, der am Grill steht, kann es sich nicht leisten, eine Bestellung erst nach einer gewissen Zeit annehmen zu können, weil der zu kleine Grill gerade voll und kein Platz für neues Grillgut ist. Verärgerte Gäste, die vielleicht nicht wieder kommen, sind die Folge. Auch im Garten kann der Grill einmal zu klein werden. Hier sind die Gäste in der Regel jedoch geduldiger, da sie ja nicht für das Essen bezahlen. Vielleicht ist auch die Ausrüstung um den Grill herum etwas professioneller, wenn ein Wirt höchstpersönlich hier seiner Arbeit nachgeht. Im privaten Bereich behilft man sich schon einmal mit einfacheren Mitteln. Der selbsternannte Grillmeister, wie auch der Chef im Restaurant bieten ihren Gästen jedoch beide das Gleiche: Tolle Leckereien, kombiniert mit schmackhaften Salaten. Und das alles doch dank des Gasgrills in relativ kurzer Zeit.
