Beim Kauf einer Rollmatratze sollte in einem Möbelhaus erst mal probegelegen werden. Es gibt mittlerweile zahlreiche Rollmatratzen mit sehr guten Materialien, die für bandscheibengeplagte Menschen eine Erleichterung bedeuten. Es gibt nichts Wichtigeres, als erholsamen Schlaf. Kann sich der Mensch im Schlaf nicht ausreichend erholen, ist er anfällig für viele Krankheiten. Menschen mit Bandscheibenproblemen oder Rückenschmerzen können ein Lied davon singen, wie schmerzhaft eine Nacht auf der falschen Rollmatratze sein kann. Deshalb sollte man eine Rollmatratze wählen, die besonders den Rücken unterstützt.
Die Rollmatratze allein kann diesen Job aber nicht ausreichend erfüllen. Ein spezieller Lattenrost muss die Matratze unterstützen. So ein Lattenrost sollte individuell einstellbar sein. Als gut haben sich Tellerroste erwiesen, diese lassen sich punktuell gut einstellen, was für die Schulter in der Seitenlage sehr wichtig ist. Die Wirbelsäule sollte in jeder Position gerade liegen, um sich vom Tag zu entspannen. Zudem sollte eine gute Rollmatratze über ein sehr luftdurchlässiges Material verfügen, um ruhig liegen zu können. Wer beim Schlaf viel schwitzt, dreht sich oft und kommt nicht zur Ruhe.
Oftmals hat eine Rollmatratze zwei verschiedene Seiten. Eine Winterseite und eine Sommerseite. Hierbei sollte man schon auf die richtige Seite achten, da es für den ruhigen Schlaf förderlich ist. Personen, die sowieso einen leichten Schlaf haben, sollten keine Rollmatratze wählen, die einen Federkern hat. Metall und Strom sollte nicht im direkten Schlafumfeld sein. Optimal ist, wenn eine Rollmatratze das fehlende Erdmagnetfeld ausgleicht, natürlich ohne Strom. Hierfür gibt es eine spezielle Magnetfeld Einlage die auf der Matratze befestigt werden können. Oftmals bieten große Möbelhäuser an, eine Matratze zu testen, bevor man sich entscheidet und kauft.
